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	<title>COMPASS HEADING &#187; VZ-Gruppe</title>
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		<title>Aktuelle Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die durch Google zur Verfügung gestellten Nutzerzahlen ausgewählter Sozialer Netzwerke zeigen im Februar 2011 das seit vielen Monaten gewohnt Bild. Als saisonal (und von der Anzahl der Tage her) eher schwacher Monat, ist die Nutzung im Februar grundsätzlich etwas geringer als im Vergleichsmonat Januar, was die objektive Betrachtung der verschiedenen Netzwerke im Vergleich aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die durch Google zur Verfügung gestellten Nutzerzahlen ausgewählter Sozialer Netzwerke zeigen im Februar 2011 das seit vielen Monaten gewohnt Bild. Als saisonal (und von der Anzahl der Tage her) eher schwacher Monat, ist die Nutzung im Februar grundsätzlich etwas geringer als im Vergleichsmonat Januar, was die objektive Betrachtung der verschiedenen Netzwerke im Vergleich aber nicht schwächt.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook stagniert bei 23 Millionen einzelnen Besuchern &#8211; wobei zu berücksichtigen ist, dass hier auch die Aufrufe von Facebook-Servern durch Module auf klassischen Webseiten mitberechnet werden. Da diese Integration derzeit eigentlich stark zunimmt, ist die Stagnation sogar eher kritisch zu betrachten. Rückschlüsse auf die aktiven Mitgliederzahlen (Facebook selbst gibt in der Mediaplanung aktuell 17,2 Mio. deutsche Profile aus) sind auf Grund der Ausweitung der Inhalte ins öffentliche Internet nur schwer zu ziehen&#8230; In jedem Fall hat Facebook ein Plus von 77% gegenüber dem Vorjahresmonat Februar!</p>
<p style="text-align: justify;">Die größte deutsche Einzelplattform wer-kennt-wen verliert 10% und kommt auf nur noch 4,6 Mio. einzelne Besucher. Das sind genau ein Drittel weniger Nutzer als im Februar 2010.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">studiVZ hat im direkten Jahresvergleich über 50% seiner Nutzer verloren.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Holtzbrinck-Töchter studiVZ, schuelerVZ und meinVZ verlieren durchweg und erreichen gemeinsam nur noch 8 Mio. Nutzer, ein Minus von ebenfalls 10% gegenüber dem Januar 2011 und mittlerweile fast eine Halbierung im Vergleich zum Februar 2010.  Insbesondere der deutsche Pionier studiVZ hat im direkten Jahresvergleich über 50% seiner monatlichen Nutzer verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Leicht zulegen kann im Februar Twitter auf 2,9 Mio. Nutzer &#8211; für den März ist auf Grund der globalen Nachrichtenlage mit einem weiteren deutlichen Plus zu rechnen!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">XING mit nur noch 2,4 Mio. einzelnen dt. Nutzern im Februar.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Börsenliebling XING hat seine sensationelle Kursstory (von 28 auf 42 Euro in 4 Monaten) von Ende 2010 nicht weiter fortsetzen können und stagniert mit seiner Aktie seit Anfang 2011 bei grob 40 Euro. Da passen auch die aktuellen Nutzerzahlen, die im Februar ein leichtes Minus auf 2,4 Mio. Nutzer in Deutschland ausweisen &#8211; exakt ein Viertel weniger als im Februar 2010 und damit der zweit niedrigste Wert seit 2009. Bei den Gesamtzugriffen (inkl. Ausland) kommt XING im Februar 2011 auf 3,4 Mio. gemessene einzelne Nutzer. XING selbst kommuniziert derzeit AGOF-Werte, die durchschnittlich 4 Mio. Nutzer im vierten Quartal 2010 belegen. Auf Basis der COMPASS HEADING vorliegenden Daten seitens Google ist dies korrekt &#8211; 4,7 Mio. im Oktober, 3,8 Mio. im November und 3,5 Mio. im Dezember 2010 machen durchschnittlich 4 Mio. &#8211; allerdings mit deutlich rückläufiger Tendenz, die sich auch Anfang 2011 nicht deutlich bessert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Faktuelle-nutzerzahlen-sozialer-netzwerke%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>2010 hat nur einen Gewinner: Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf einen Blick&#8230;<br />
<span id="more-1255"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Entwicklung Gesamtmarkt</em></p>
<p><a href="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Statistik-Soziale-Netzwerke-2010-110111.pdf"><img class="alignright size-full wp-image-1278" style="margin: 10px;" title="Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke 2010" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Nutzerzahlen-Sozialer-Netzwerke-Dezember-aktuell.jpg" alt="" width="228" height="282" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Markt der größten Sozialen Netzwerke in Deutschland bietet scheinbar eine Stagnation der gemeinsamen Nutzerzahlen. Mit 50 Millionen einzelnen aktiven Nutzern in den betrachteten Netzwerken blieb diese Zahlim Vergleich Januar zu Dezember 2010 praktisch konstant. Zwar gab es mit knapp 53 Millionen Nutzern im Oktober 2010 ein Hoch, dies ist aber eher saisonalen Entwicklungen geschuldet. Zu berücksichtigen ist aber vor allem  die Wanderung von Nutzern von den nationalen Plattformen wie studiVZ oder Wer-kennt-Wen zum Wachstumsgiganten Facebook. Das Wachstum an dieser Stelle geht also im Wesentlichen zu Lasten Dritter und sorgt in 2010 damit für eine deutliche Umverteilung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2010 griffen 23 Millionen einzeln zuzuordnende Nutzer (&#8220;unique Visitors&#8221;) aus Deutschland auf<strong> Facebook </strong>zu.<strong> </strong>Diese Zahl ist allerdings nicht mit der Anzahl der aktiven Profile gleichzusetzen, da hier z.B. auch lesende Zugriffe von Nutzern ohne eigenes Profil o.ä. gezählt werden. Im Vergleich zu den restlichen Plattformen ist dieser Wert aber einer der objektivsten, der derzeit zu erheben ist. Gegenüber dem Januar 2010 ist dies ein Plus von 77% (+10 Mio.) und erfüllt die Erwartungen vom Anfang des Jahres an das rasante Wachstum. Weltweit konnte die Plattform im gleichen Zeitraum von 490 auf 590 Millionen Nutzern wachsen, ein Gewinn von immerhin 20%. Die Aktivität in Deutschland (gemessen an den Seitenabrufen) konnte sogar um das dreifache gesteigert werden (im Dezember gab es auf den Servern von Facebook gigantische 18 Milliarden Seitenaufrufe!). Auch die Anzahl der durchschnittlichen Besuche pro Nutzer legte von  28 im Januar auf 36 (weltweit 41) im Dezember zu und erreicht damit den höchsten Wert aller beobachteten Netzwerke. Ohne weiter ins Detail gehen zu müssen, ist offensichtlich, dass Facebook in Deutschland ein sensationelles Jahr hinter sich hat und mit bester Ausgangslage in das Jahr 2011 startet. Die Prognose ist für die Wettbewerber ernüchternd: Weiteres Wachstum auf Kosten rein nationaler Plattformen wie studiVZ oder wer-kennt-Wen, Intensivierung der durchschnittlichen Aktivität pro Nutzer und die Erreichung der Marke von 30 Millionen Nutzern in den kommenden 12 Monaten. Mit der Ausweitung von Diensten und Angeboten, einer zunehmenden Berücksichtigung von Datenschutzbelangen und wachsender Fokussierung werbetreibender Unternehmen steht dem global mit 50 Milliarden Dollar bewerteten Unternehmen in Deutschland ein spannendes Jahr bevor. Für jeden, der Facebook noch nicht genau kennt, lohnt sich daher ein schneller Einstieg um die dynamische Entwicklung verstehen und beobachten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>wer-kennt-wen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Größter Einzel-Konkurrent für Facebook ist von den reinen Nutzerzahlen die Plattform <strong>w</strong><strong>er-kennt-wen</strong>. Mit einem Verlust von 24% (von 6,7 Millionen Nutzer Anfang 2010 auf 5,1 Millionen Nutzer im Dezember) liegt die relative Abwanderung (im Wesentlichen vermutlich auch zu Facebook) vergleichbar zum Rest der Branche. Technisch und durchaus auch optisch hat das Netzwerk der ständigen Weiterentwicklung von Facebook wenig entgegen zu setzen. Hier wird bestenfalls noch eine ordentliche Bestandspflege unterhalten (die Zahl der Seitenabrufe sank während des Jahres nur um 15%) und mit durchschnittlich 31 Zugriffen pro Nutzer und Monat belegt Wer-kennt-Wen den 2. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>studiVZ, schuelerVZ. meinVZ</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Platzhirsch hieß einstmals VZ und umfasst die aus dem einstigen Wunderkind<strong> studiVZ </strong>entstanden Ableger<strong> schuelerVZ </strong>und <strong>meinVZ</strong>. Als mehr oder weniger deutlich zu erkennender Klon von Facebook war das Netzwerk Anfang 2007 mit großen Erwartungen noch für einen sehr hohen zweistelligen Millionenwert an die Verlegergruppe Holtzbrinck gegangen. Seit dem kämpfen die drei Plattformen um Dynamik, Geschäftsmodell und vor allem Nutzer, die in 2010 um 32% von 14,4 Millionen auf 9,8 Millionen sanken (und damit erstmals unter 10 Millionen liegen!). Die Einzelwerte sind vor allem für studiVZ alarmierend, das (u.a. durch den Studienabschluss per Definition zeitlich begrenzten Lebenszyklus der Nutzer) in 2010 42% der Nutzer verlor und nun nur noch 2,9 Millionen Studenten erreicht. Da diese Zielgruppe den Kern von Facebook bildet, ist hier der Wechsel am stärksten spürbar. Aber auch schuelerVZ verlor 38% seiner Nutzer (nun noch 3,5 Mio.). Nur das Sammelbecken meinVZ schafft es, mit 11% Verlust in 2010  und aktuell 3,4 Millionen Nutzern einigermaßen stabil zu bleiben. Schaut man sich die Entwicklung innerhalb des Jahres an, so ist aber auch hier eine zukünftig stärkere Errosion zu erwarten. Bei der Aktivität zeigen sich die Nutzer (hinsichtlich der Seitenabrufe pro Monat) im VZ-Netzwerk nur halb so interessiert wie bei Facebook: 430 Seiten im Schnitt der drei Portale stehen gegen 780 Seiten bei Facebook. Das sich der durchschnittliche Nutzer bei studiVZ im Monat nur noch 21 mal anmeldet (und damit etwa ein Drittel weniger als bei Facebook) spricht ebenfalls für sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>stayfriends</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum weiter bemerkenswert ist in dem Zusammenhang die Entwicklung bei <strong>stayfriends</strong> (im engeren Sinne kein echtes Soziales Netzwerk!) von 5,6 auf 3,8 Millionen Nutzer (-32%) sowie Dauer-Verlierer <strong>MySpace</strong>, der nur noch auf 2,1 Millionen deutsche Nutzer (weltweit 37 Millionen) kommt. Ein Trauerspiel, hatte der Weltmarktführer doch im Juni 2009 in Deutschland 5,5 Millionen und weltweit sogar 120 Millionen Nutzer. Für Facebook sicherlich eine deutliche Warnung, wie schnell man bei fehlender Anpassung und Dynamik vom Olymp auch wieder herabsteigen kann&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Twitter</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Micro-Blogging-Dienst <strong>Twitter</strong> schafft es 2010 immerhin seine Nutzerzahl von 2,9 Millionen (weltweit mit leichtem Plus von knapp 10% auf 89 Millionen) zu halten, was im Wesentlichen auch daran liegt, dass er einen ganz anderen Fokus setzt als herkömmliche Soziale Netzwerke. Eine wirkliche Weiterentwicklung (die schon Anfang 2010 als Erwartungshaltung im Raum stand) ist bislang nicht zu erkennen, so dass für 2011 eher nüchterne Aussichten bestehen. Ist Twitter aufgrund fehlender Dynamik und Strategie damit möglicherweise bald das nächste Übernahmeziel von Google?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>XING und linkedIN</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Business-Bereich verteidigt <strong>XING</strong> immerhin seinen nationalen Markt gegenüber dem globalen Marktführer <strong>linkedIn</strong>. XING verliert 25% seiner Nutzer (was praktisch kaum durch Weggang zu anderen Plattformen zu erklären ist, sondern vielmehr einer leicht sinkenden Begeisterung für die Nutzbarkeit und Weiterentwicklung von B2B-Netzwerken zeigt) und erreicht noch 2,4 Millionen Menschen. Alle bislang gesehenen Neuentwicklungen (z.B. Anwendungsschnittstellen oder Suchfunktionalitäten), Facelifts und Werbekampagnen brachten in 2010 keinen großen Erfolg. Da muss in 2011 eine Menge passieren, um weiteres Wachstum zu generieren &#8211; den Aktienkurs scheint das aber bislang immerhin nicht zu tangieren, die finanziellen Kennzahlen von XING scheinen zu stimmen. linkedIn zeigt global allerdings ähnliche Tendenzen und schrumpft von 42 auf 34 Millionen Nutzer (-20%). Bei den Seitenabrufen hat XING mit knapp 100 Seiten pro Nutzer und Monat einen deutlichen Vorsprung vor linkedIn (22 Abrufe in Deutschland, 56 weltweit), was für die bessere Oberfläche und geschäftliche Einsetzbarkeit spricht. Dass linkedIn in Deutschland weiterhin weniger als 100.000 Nutzer hat zeigt, dass das Portal hierzulande lediglich von international tätigen Nutzern frequentiert wird. Alle anderen finden sich auf XING.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fazit</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">2011 wird das Jahr von Facebook &#8211; soviel ist klar. Selbst wenn das Unternehmen &#8211; gegen die meisten Erwartungen – bei den Nutzerzahlen stagnieren sollte, besitzt es aktuell eine Eigendynamik, die unglaublich spannende neue Dienste verspricht. Die aktuell erstmals durchdringenden Geschäftszahlen versprechen auch noch eine Menge Potential, so dass die Entwicklung im kommenden Jahr von hohen Erwartungen getragen werden wird.  Erst gegen Ende 2011 oder Anfang 2012 wird es für Facebook und seinen Gründer Mark Zuckerberg zur Entscheidung kommen &#8211; dann muss das Netzwerk beweisen, dass es als &#8220;Globale Killer-Applikation&#8221; in der Lage ist, das Internet so zu revolutionieren, wie es Microsoft mit Windows und Office auf den PC´s oder Google mit seiner Suchmaschine und intelligenter Werbung getan hat.</p>
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		<title>Nutzerzahlen Social Web: Stagnation und Rückschritt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der November 2010 zeichnet bei den Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke ein wenig dynamisches Bild. Seit Februar des Jahres besuchten noch nie weniger Menschen die grossen Plattformen wie in diesem Monat. Grund ist ein saisonabhängiges Verhalten, das auch schon im November 2009 für scheinbare Stagnation im Markt sorgte. Vergleicht man die einzelnen Werte, so zeigen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der November 2010 zeichnet bei den Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke ein wenig dynamisches Bild. Seit Februar des Jahres besuchten noch nie weniger Menschen die grossen Plattformen wie in diesem Monat. Grund ist ein saisonabhängiges Verhalten, das auch schon im November 2009 für scheinbare Stagnation im Markt sorgte. Vergleicht man die einzelnen Werte, so zeigen sich allerdings klare Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1243" style="margin: 10px;" title="Entwicklung Facebook und VZ November 2010" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/12/Entwicklung-Facebook-und-VZ-November-2010-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Facebook bleibt gegenüber dem Vormonat bei unverändert 21 Mio. einzelnen Besuchern, alle (!) anderen beobachteten Plattformen verlieren dagegen zum Teil deutlich: wer-kennt-wen erreicht 5,1 Mio. Nutzer (-0,6 Mio.), stayfriends.de 4,2 Mio (-0,4), XING 2,6 Mio. (-0,6), Twitter 2,9 Mio (-0,2) und selbst LinkedIn verliert von 0,9 auf 0,8 Mio Nutzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Stark bröckelt es auch beim Steinbruch der VZ-Netzwerke. Nur noch 10,1 Mio. Nutzer werden erreicht (-1,3 Mio, d.h. 11% relativer Verlust) und damit so wenig wie noch nie in den letzten 2 Jahren. StudiVZ landet erstmals unter 3 Mio. Nutzern (2,8), SchuelerVZ erreicht nur noch 3,8 Mio (-0,4) und selbst MeinVZ erreicht nur noch 3,5 Mio. Nutzer.</p>
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		<title>Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:07:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zugriffszahlen auf deutsche Soziale Netzwerke im Oktober sprechen eine deutliche Sprache und bringen nur wenig neue Trends: Facebook legt gegenüber dem Vormonat wieder einmal um mehr als 10% zu und erreicht 21 Millionen einzelne Nutzer in Deutschland, gefolgt von wer-kennt-wen mit 5,7 Mio. Nutzern (+0,1 Mio.), stayfriends mit 4,6 Mio (-0,6 Mio. !), SchuelerVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zugriffszahlen auf deutsche Soziale Netzwerke im Oktober sprechen eine deutliche Sprache und bringen nur wenig neue Trends: <strong>Facebook</strong> legt gegenüber dem Vormonat wieder einmal um mehr als 10% zu und erreicht 21 Millionen einzelne Nutzer in Deutschland, gefolgt von <strong>wer-kennt-wen</strong> mit 5,7 Mio. Nutzern (+0,1 Mio.), <strong>stayfriend</strong>s mit 4,6 Mio (-0,6 Mio. !), <strong>SchuelerVZ</strong> mit 4,2 Mio. (+/- 0), <strong>MeinVZ</strong> mit 3,8 Mio. (+/- 0) sowie <strong>StudiVZ</strong> mit 3,4 Mio. (-0,4 Mio.). Insgesamt erreicht die von Holtzbrinck kontrollierte VZ-Gruppe damit nur noch 11,4 Mio. Nutzer bundesweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>LinkedIn</strong> legt lokal um 0,1 Mio. Nutzer auf 0,9 Mio. zu (weltweit 42 Mio.), Platzhirsch <strong>XING</strong> schafft ebenfalls ein Plus von 0,1 Mio. auf 3,2 Mio. Nutzer.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist, dass die VZ-Netzwerke trotz des rasanten Anstiegs von Facebook immer noch relativ stabil sind &#8211; lange wird das aber sicher nicht mehr gut gehen. Dynamik und Innovationskraft liegen klar bei Facebook, das auf dem Weg ist, 1 Milliarde Menschen zu binden! Schon bald wird wohl Facebook von mehr Menschen genutzt als ein Emailsystem&#8230; (Geschäftsführer COMPASS HEADING GmbH, Michael Radomski)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Details folgen im Rahmen einer umfangreichen Analyse in den kommenden Tagen.</p>
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		<title>Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke Januar 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:36:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Im Social Web nichts Neues&#8221; könnte die Überschrift für die Analyse der Nutzerzahlen der wichtigsten deutschen Sozialen Netzwerke im Januar 2010 heißen. Stimmt im Prinzip auch &#8211; trotzdem lohnt sich ein etwas tieferer Blick in die Entwicklung der verschiedenen Kennzahlen um Aufschluss über interessante Trends zu erhalten.
Los geht es mit dem ganz klaren Champion Facebook.com. 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Im Social Web nichts Neues&#8221; könnte die Überschrift für die Analyse der Nutzerzahlen der wichtigsten deutschen Sozialen Netzwerke im Januar 2010 heißen. Stimmt im Prinzip auch &#8211; trotzdem lohnt sich ein etwas tieferer Blick in die Entwicklung der verschiedenen Kennzahlen um Aufschluss über interessante Trends zu erhalten.</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption alignright" style="width: 166px"><a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Radomski"><img class="size-medium wp-image-633  " title="portrait-radomski" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/02/portrait-radomski-223x300.jpg" alt="Michael Radomski, Geschäftsführer COMPAS HEADING GmbH: &quot;20 Millionen Nutzer bei Facebook sind auf Sicht möglich.&quot;" width="156" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Radomski, Geschäftsführer COMPASS HEADING GmbH: &quot;20 Millionen deutsche Nutzer bei Facebook in absehbarer Zeit locker erreichbar.&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify;">Los geht es mit dem ganz klaren Champion <strong><span style="text-decoration: underline;">Facebook.com</span></strong>. 13 Millionen unterschiedliche deutsche Nutzer meldeten sich im Januar auf dessen Seiten an. Selbst wenn diese Zahl nicht zu 100% die tatsächlichen Personen wiedergibt (dies gilt aber für alle anderen Netzwerke proportional ebenso), so stellt dieser Wert einiges dar. Denn die Online-Reichweite in Deutschland liegt mit ca. 21% weit unter dem globalen Wert (31%) und ist z.B. in Frankreich sogar doppelt so hoch wie bei uns. D.h. hier ist noch richtig Luft und die kleine Verschnaufpause beim Nutzerzuwachs im Herbst 2009 ist offensichtlich Makulatur. 20 Millionen deutsche Nutzer scheinen damit zukünftig locker erreichbar, bei Zuwachsraten von 10 &#8211; 20% pro Monat sogar in absehbarer Zeit. Die VZ-Gruppe (StudiVZ, SchuelerVZ, MeinVZ &#8211; Zahlen siehe unten) wird nicht mehr lange insgesamt mehr Nutzer haben als Facebook. Weltweit werden sogar fast eine halbe Milliarde Nutzer gezählt, was Facebook definitiv zu einem Phänomen macht, dessen Einfluss kaum noch fassbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Für den deutschen Markt ist das teils regional sehr unterschiedlich ausgeprägte Netzwerk <strong><span style="text-decoration: underline;">wer-kennt-wen.de</span></strong> die klare Nummer 2. Auch hier gibt es nach wie vor ein starkes monatliches Wachstum (+10%), was durch die sehr tiefe Penetration im Südwesten der Republik (Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg) sowie entsprechende Potentiale im Norden und Osten gefördert wird. Allerdings sind hier die Seitenabrufe und absoluten Zugriffe rückläufig, was kein schlechtes Zeichen sein muss, in der Regel aber eines ist. Mit 6,7 Millionen Nutzern schafft wkw es immerhin ebenfalls die einzelnen VZ-Netzwerke klar hinter sich zu lassen. Zu vermuten ist, dass hier andere soziale Schichten agieren als in Facebook und StudiVZ, wo derzeit noch starke Strukturen aus Studenten und Gymnasiasten zu orten sind. Damit könnt sich wkw dauerhaft gegen Konkurrent Facebook (und die VZ-Portale sowieso) wehren und seinen Marktanteil halten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nummer 3 ist die Schulfreunde-Plattform <strong><span style="text-decoration: underline;">stayfriends.de</span></strong>, die allerdings deutlich gegenüber dem Vormonat verliert und auch 5,6 Millionen Nutzer kommt. Damit scheint die Spitze mit 6 Millionen Nutzern im Monat Dezember tatsächlich Gründe in einem Marketing-Push gehabt zu haben. Hier sind Seitenabrufe und absolute Zugriffe ebenfalls rückläufig, so dass die weitere Entwicklung der Plattform kritisch zu betrachten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichauf mit dem Platz 3 liegt <strong><span style="text-decoration: underline;">schuelerVZ.net</span></strong>, das zumindest seine Nutzerzahlen konstant bei 5,6 Millionen halten kann. Alle anderen Werte zeigen nach unten. Interessant ist lediglich die hohe Anzahl von weiblichen Nutzern, die mit ca. 60% deutlich über dem Schnitt der anderen Plattformen liegt .</p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_623" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/02/nutzerzahlen-sozialer-netzwerke.jpg"><img class="size-medium wp-image-623  " title="nutzerzahlen-sozialer-netzwerke" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2010/02/nutzerzahlen-sozialer-netzwerke-300x212.jpg" alt="Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke (3 Monate)" width="300" height="212" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke (3 Monate)</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Übel wird es auf Platz 5, wo der einstige Star der Communities, <strong><span style="text-decoration: underline;">studiVZ.net</span></strong> 10% gegenüber dem Dezember an Nutzerzahlen verliert und nur noch 5 Millionen Nutzer erreicht. Starke Einbrüche bei den Seitenabrufen (- 30%) lassen vermuten, dass Konkurrent Facebook hier bei Fremd gehenden Nutzern aus dem Vollen schöpft. Die schlechte PR der letzten Monate tut wahrscheinlich ihr übriges, so dass wirklich offen ist, welche Rettungsmaßnahmen sich die Nachfolger von Markus Berger-de Leon wohl einfallen lassen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Stagniert wird bei <strong><span style="text-decoration: underline;">meinVZ.net</span></strong> und <strong><span style="text-decoration: underline;">mySpace.com</span></strong>, die beide 3,8 Millionen Nutzer erreichen. Während Schwindsucht-Patient MySpace immerhin die weltweiten Seitenabrufe wieder etwas ausbauen kann, gehts bei MeinVZ analog zu den beiden Schwesterportalen auch hier abwärts.</p>
<p style="text-align: justify;">Freude dürfte es beim Business-Netzwerk <strong><span style="text-decoration: underline;">XING.com</span></strong> geben. Nicht nur, dass Mitte Februar eine intensive Marketing-Kampagne für neue Kunden sorgen soll &#8211; auch bereits im Januar konnte wieder ein Wachstum um die 10% und damit erstmals auf über 3 Millionen Nutzer verbucht werden. Um so beruhigender da Konkurrent <strong><span style="text-decoration: underline;">linkedIn.com</span></strong> in Deutschland weiter bei 800.000 Nutzern stagniert, auch wenn die weltweite Basis deutlich ausgebaut werden konnte (von 38 auf 42 Millionen Nutzer).</p>
<p style="text-align: justify;">Nachrichtendienst<strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="text-decoration: underline;">twitter.com</span></strong> schafft in Deutschland auch endlich mal wieder einen Sprung von 20% auf 2,9 Millionen Nutzer, was relativ gesehen sogar mehr ist als im weltweiten Vergleich (von 74 auf 82 Millionen). In Deutschland lassen die Seitenabrufe und absoluten Besuche etwas nach, international gehts aber aufwärts. Angesichts neuer Hypes (einer davon ist der Lokalisierungs-Dienst foursquare.de, der weltweit bereits 1,2 Millionen Nutzer hat), bleibt abzuwarten, wie es hier strategisch weiter geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Werte der Analyse, die auf Daten von Google basieren, gibt es auf Anfrage unter kontakt@compass-heading.de.</p>
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		<title>Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke im Dezember</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die leichte Delle bei der Nutzung Sozialer Netzwerke aus dem November hat sich im Dezember etwas ausgeglichen, die grundsätzlichen Trends setzen sich aber weiterhin fort:
Marktführer Facebook hat die ungewohnte Phase der Stagnation überwunden und schwingt sich auf 11 Millionen einzeln gezählte Nutzer in Deutschland (+10% gegenüber dem Vormonat).
Die VZ-Gruppe schaffte eine leichte Erholung und kommt nach Monaten erstmals wieder auf ein kleines Plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die leichte Delle bei der Nutzung Sozialer Netzwerke aus dem November hat sich im Dezember etwas ausgeglichen, die grundsätzlichen Trends setzen sich aber weiterhin fort:</p>
<p style="text-align: justify;">Marktführer Facebook hat die ungewohnte Phase der Stagnation überwunden und schwingt sich auf 11 Millionen einzeln gezählte Nutzer in Deutschland (+10% gegenüber dem Vormonat).</p>
<p style="text-align: justify;">Die VZ-Gruppe schaffte eine leichte Erholung und kommt nach Monaten erstmals wieder auf ein kleines Plus von knapp 3% (15,3 zu 14,9 Millionen Nutzern). Insgesamt dürfte es in 2010 aber wohl leider weiter abwärts gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer-kennt-wen stagniert bei 6,1 Mio. Nutzern - ebenso wie Twitter, dessen Nutzerzahlen seit Monaten bei 2,4 Mio. festgenagelt scheinen. MySpace rutscht weiter ab auf 3,8 Mio. Nutzer und kommt somit der Bedeutungslosigkeit einen weiteren Schritt entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Völlig gegen diese Trends läuft nur stayfriends mit einem Anstieg von 17%, was diese Plattform gemeinsam mit Wer-kennt-wen nun nach Facebook zur Nummer 2 in Deutschland macht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Business-Netzwerken dümpelt LinkedIn mit 0,8 Millionen Nutzern weiter vor sich hin, während XING (u.a. ausgelöst durch recht intensive Online-Kampagnen) 12% auf 2,9 Millionen Nutzer zulegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hinweis: Alle dargestellten Daten entstammen internen Analysen von Google. Die Anzahl der tatsächlichen Nutzer dürfte für alle Plattformen proportional geringer sein, da Zugriffe von verschiedenen Orten (Büro / Heim-PC) durch identische Nutzer ggf. doppelt gezählt werden.</em></p>
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		<title>Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke im November</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem die Monate September und Oktober bei den Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke in Deutschland eine äußerst deutliche Sprache gesprochen hatten, relativieren sich die Trends im November ein wenig. Verlierer ist aber weiterhin die VZ-Gruppe, die von 16,5 Millionen Nutzern auf den Portalen schuelerVZ, studiVZ und meinVZ im Oktober nun mit zunehmender Geschwindigkeit auf nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem die Monate September und Oktober bei den Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke in Deutschland eine äußerst deutliche Sprache gesprochen hatten, relativieren sich die Trends im November ein wenig. Verlierer ist aber weiterhin die VZ-Gruppe, die von 16,5 Millionen Nutzern auf den Portalen schuelerVZ, studiVZ und meinVZ im Oktober nun mit zunehmender Geschwindigkeit auf nur noch 14,9 Millionen Nutzer zurückgeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Klassen-Primus Facebook kommt allerdings nun auch erstmals in Straucheln und stagniert in Deutschland bei ziemlich genau 10 Millionen Nutzern. Weltweit geht es sogar von 410 auf 400 Millionen Nutzern leicht bergab. Vergleicht man die Nutzer- und Einwohnerzahlen Deutschlands mit anderen europäischen Ländern, gibt es hier eigentlich noch sehr viel Potential. Trotzdem scheint die Wachstumsstory vorerst aber einmal gebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist, dass die nationalen Portale wer-kennt-wen (6,2 Mio) und stayfriends (5,2 Mio.) massiv Nutzer dazu gewinnen können. Bei letzterem sogar so deutlich, dass offen bleibt, ob hier eine intensive Marketingkampagne, die Rückgewinnung von Karteileichen oder sonstige Effekte dahinter stehen. wer-kennt-wen überholt damit erstmals sowohl studiVZ und schuelerVZ und wird nach Facebook zur Nummer 2 im deutschen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Business-Segment stagniert XING im deutschen Markt weiterhin bei 2,6 Millionen Nutzern, kann in den europäischen Ländern aber leicht dazu gewinnen. LinkedIn wächst dagegen in Deutschland weiterhin auf sehr niedrigem Niveau (von 0,6 auf 0,8 Millionen Nutzer).</p>
<p style="text-align: justify;">Verluste muss auch die Nachrichten-Plattform Twitter vermelden. In Deutschland geht es um ca. 10% zurück auf 2,4 Millionen Nutzern, weltweit stagniert &#8220;the next big thing&#8221; bei 66 Millionen Usern.</p>
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		<title>Analyse der Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon für den Juni 2009 hat die COMPASS HEADING GmbH für den September 2009 objektive Nutzerzahlen der deutschen Sozialen Netzwerke auf Basis interner Daten von Google zusammengestellt.
War in den vergangenen Monaten bereits ein Trend zur Konsolidierung der Nutzerzahlen in den führenden deutschen Sozialen Netzwerken zu erkennen, so hat sich dieser Trend im Sommer sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie schon für den Juni 2009 hat die COMPASS HEADING GmbH für den September 2009 objektive Nutzerzahlen der deutschen Sozialen Netzwerke auf Basis interner Daten von Google zusammengestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>War in den vergangenen Monaten bereits ein Trend zur Konsolidierung der Nutzerzahlen in den führenden deutschen Sozialen Netzwerken zu erkennen, so hat sich dieser Trend im Sommer sogar hin zu den ersten Verlusten entwickelt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Einzig </span><span>Facebook</span><span> entwickelt seine Nutzerzahlen signifikant positiv und befindet sich weiterhin auf dem sicheren Weg zum ersten Einzel-Portal, das in Deutschland 10 Millionen Nutzer erreichen wird. Dieser Zuwachs erfolgt im wesentlichen zu Lasten der Portale </span><span>StudiVZ</span><span> und </span><span>SchülerVZ</span><span>, was nicht zuletzt den Führungsanspruch des globalen Marktführers bei Benutzerfreundlichkeit und Innovation belegt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die VZ-Gruppe </span><span>stagniert nun selbst </span><span>bei </span><span>MeinVZ</span><span>, das im Gegensatz zu den beiden anderen Diensten keine im Alter bzw. Lebensphase begrenzte Zielgruppe besitzt, und verliert dadurch dessen frühere Kompensationspotentiale für die Verluste der anderen beiden Dienste. Im Vergleich zu Juni 2009<span> </span>verliert die Gruppe etwa 1,3 Millionen Nutzer und erreicht jetzt etwa 17,1 Millionen Menschen.</span><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Auch alle anderen Sozialen Netzwerke verlieren durchweg </span><span>je grob 10% ihrer </span><span>Nutzer, was sicherlich kein reiner saisonaler Effekt ist sondern das Ende der Wachstumskurve und ein Zeichen des härter werdenden Marktes.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Gewinnen können noch </span><span>Twitter</span><span> sowie als Business-Netzwerke XING und dessen international weiterhin stark wachsender Rivale </span><span>LinkedIn</span><span>, der aber mit 0,6 Mio. Nutzer national keine echte Rolle spielt.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Analyse kann als PDF unter kontakt@compass-heading.de angefordert werden.</p>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fanalyse-der-nutzerzahlen-sozialer-netzwerke%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Politische Kampagnen in Sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/politische-kampagnen-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 10:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Politik im Wahljahr 2009 die Sozialen Netzwerke entdeckt hat, ist nichts Neues. Zum Einen hat sich in Deutschland der Irrglaube, Barack Obama hätte seine Präsidentschaft quasi online gewonnen manifestiert. Zum anderen drängen sich die Möglichkeiten von Plattformen wie Facebook, StudiVZ oder XING zur Kampagnenführung und Zielgruppenansprache für politische Zwecke geradezu auf.
Diesen Mega-Trend nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass die Politik im Wahljahr 2009 die Sozialen Netzwerke entdeckt hat, ist nichts Neues. Zum Einen hat sich in Deutschland der Irrglaube, Barack Obama hätte seine Präsidentschaft quasi online gewonnen manifestiert. Zum anderen drängen sich die Möglichkeiten von Plattformen wie Facebook, StudiVZ oder XING zur Kampagnenführung und Zielgruppenansprache für politische Zwecke geradezu auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Mega-Trend nimmt die klassische Berichterstattung in der Presse natürlich gerne auf. Schließlich gibt es Neuland zu entdecken und gleichzeitig die Bemühungen der Parteien zu kommentieren. Inhalte und Strukturen beim Engagement im Internet werden dabei kaum bis gar nicht hinterfragt. Gerne zitierte und durchaus hoch angesehene Quelle für die Messung von Online-Aktivitäten der Politiker ist z.B. die Internetseite wahl.de, die rein quantitative Werte abbildet. „Mover“ und „Shaker“ sind dort diejenigen, die im direkten Vergleich die meisten Kontakte auf einer Plattform haben oder besser noch dort ständig Kommentare verbreiten. Damit wird das dauerhafte Absenden von Nichtigkeiten („Guten Morgen zusammen!“, „Stehe auf der A45 im Stau.“) zum Gradmesser für politisches Engagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-498"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Virtueller Kampf um die Kanzlerschaft</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick scheinen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier im Kampf um die Kanzlerschaft aber tatsächlich den Stein der (Kampagnen-) Weisen gefunden zu haben. 60.000 Mitglieder in der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ) der Kanzlerin sprechen für sich &#8211; geht es hier doch gerade um die schwer zu erreichende Gruppe der Jungwähler.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist Online-Kampagnenführung also die Revolution des Wahlkampfes und wird zukünftig &#8211; so wie es den USA angedichtet wird &#8211; wahlentscheidend sein? In der jetzigen Form ganz sicher nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Die hochgelobten Nutzerzahlen in den einzelnen Sozialen Netzwerken blenden allerdings all zu schnell. 60.000 junge Nutzer, die sich virtuell Angela Merkel anschließen sind zwar eine echte Größenordnung. Wenn man aber die Marktabdeckung Sozialer Netzwerke (2/3 aller Online-Nutzer, bei den Jüngeren noch viel mehr), die Reichweite von z.B. StudiVZ (7 Mio. aktive Nutzer) und vor allem die Verbindlichkeit der Gruppenzugehörigkeit (nämlich fast gar keine) bedenkt, relativiert sich dieser Wert. Die Zugehörigkeit zu Gruppen hat speziell bei Schüler- und StudiVZ auch einen sehr speziellen Charakter. Professionelle Party-Gruppen haben durchaus 70.000 – 145.000 Mitglieder, völlig sinnfreie Spaßgruppen wie „Ich drücke die Fernbedienung fester, wenn die Batterien leer sind“, erreichen auch schon einmal 200.000 eingetragene Nutzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Angela Merkel als Kanzlerin sowieso einen Sonderstatus, den kaum ein anderer Politiker erreicht. Geht man von ihr aus in die Niederungen der Politik, werden die Werte schnell sehr kleiner. CDU und SPD als Gruppe bei StudiVZ haben jeweils etwa 18.000 Nutzer (was für eine Partei mit mehreren hundertausend Parteimitgliedern eher überschaubar ist). Die Frage nach einem tatsächlichen Mehrwert an Reichweite von Kommunikation oder sogar nach dem Einfluss auf das Wahlverhalten wird darüber hinaus meist übersehen oder verdrängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abseits der VZ-Gruppe (wo die Mitgliedschaft in einer Gruppe nicht mehr als die Dokumentation eines mehr oder weniger ernst gemeinten Klicks auf den Gruppennamen ist) werden die Zahlen bei Facebook (hier akzeptiert der im Durchschnitt bereits etwas ältere Nutzer, dass ihm regelmäßig Informationen zugesendet werden) schon deutlich geringer. Spätestens bei dem B2B-Netzwerk XING erreichen Sie dann selbst für Bundespolitiker und Parteien Zahlen, die jeder vertrieblich aktive Angestellte dort locker übertrifft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ministerpräsident Rüttgers bei Facebook</p>
<p style="text-align: justify;">Der in Nordrhein-Westfalen durchaus bekannte und beliebte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erreicht bei Facebook etwas mehr als 1.200 Fans. Als Parteivorsitzender mit 174.000 Mitgliedern und als Dienstherr von unzähligen Landesbeamten eine spärliche Zahl. Verglichen mit eher unbekannten und im Vergleich uninteressanten Zeitgenossen, die deutlich höhere Werte erreichen, vielleicht sogar eine Enttäuschung. Parteifreund und Shooting-Star Klaus-Theodor zu Guttenberg erreicht hier im Zuge seiner allgemeinen medialen Aufmerksamkeit immerhin die 6fache Anzahl an Fans.</p>
<p style="text-align: justify;">Rüttgers designierte Gegenkandidatin um das Amt des Ministerpräsidenten, Hannelore Kraft, besitzt erst gar keine Profile in Sozialen Netzwerken, was angesichts ihrer Strategie, kritische Äußerungen im Netz juristisch zu verfolgen, sogar sinnvoll sein könnte. Sie trifft mittlerweile der vielzitierte Streisand-Effekt &#8211; bekannt nach Schauspielerin Barbara Streisand, die Bilder ihres Küsten-Anwesens an einer Stelle im Internet verbieten lassen wollte. Daraufhin kopierten zehntausende von Protestlern diese Bilder und machten die Masse der Nutzer dadurch erst auf Lage und Ausstattung des Anwesens sowie die Streitlust der daraufhin deutlich an Popularität verlierenden Schauspielerin aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;">Kölner Oberbürgermeister-Kandidiaten mit geringem Zulauf</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Kommunalpolitiker wie der Kölner SPD-OB-Kandidat Jürgen Roters (immerhin aktuell in den letzten drei Wochen seines Wahlkampfes um eine der größten Städte im Land) versammeln regelmäßig 100 &#8211; 400 Unterstützer. CDU-Gegenkandidat Kurth erreicht allerdings selbst auch nur 200 &#8211; 300 Nutzer. Nach der öffentlichen Ankündigung von Kurth, einen innovativen Online-Wahlkampf führen zu wollen, wirken solche Zahlen aber nicht wirklich erfolgreich, zumal die Anzahl der bei Facebook registrierten Kölner bei 200.000 liegt. 300 Fans dürften damit bestenfalls jeweils alle SPD- bzw. CDU-Mitglieder bei Facebook sein. Ein breiter Kontakt zu Unterstützern oder Wählern wird hier so gut wie gar nicht aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Praktisch besetzen Politiker und Parteien heute in den Sozialen Netzwerken nur einen zusätzlichen Bereich der Kommunikation. Die tatsächlichen Mehrwerte Sozialer Netzwerke sowie deren denkbaren Möglichkeiten zur Kampagnenführung werden dabei derzeit völlig außer acht gelassen. Ob dies einer allgemeinen Vorsicht neuen Medien gegenüber, fehlender Beratung oder den zur konsequenten Nutzung notwendigen Budgets geschuldet ist, bleibt offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Deutschlands Parteien haben das Internet und vor allem die Sozialen Netzwerke entdeckt. Oder treffender formuliert: die Sozialen Netzwerke passen so perfekt in das parteipolitische Geschäft, dass die handelnden Politiker gar nicht mehr um diese Plattformen herumkommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Dass Barack Obama Initiator dieser Entwicklung gewesen ist, ist allerdings ein Missverständnis. Die eingesetzten Technologien passten sich lediglich perfekt der aus der Masse entstandenen Stimmung des „Yes we can“ und „Change“ an. Obama hatte dieser Stimmung – online wie offline – lediglich ein Ventil gegeben. Er wurde praktisch vom Strom des Web2.0 getragen und seine Strategen verstanden es vorzüglich, diesen Strom für seine Zwecke nutzbar zu machen. Von solch einer Nutzbarmachung sind die etablierten Parteien in Deutschland noch Jahre entfernt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Eine wirkliche Strategie ist bei der Nutzung Sozialer Netzwerke bislang nicht zu erkennen – es gilt: der Weg ist das Ziel. Den etablierten Medien reicht das bloße Vorhandensein von Aktivitäten aber auch vollkommen aus um daraus Nachrichten zu machen. Nach wirklichen Erfolgsgeschichten fragt derzeit keiner. Kurz- bis mittelfristig werden es eher neue Formen, wie z.B. die Piratenpartei sein, die wirkliche Mehrwerte durch das Internet und die Sozialen Plattformen generieren und möglicherweise dadurch sogar die deutsche Parteienlandschaft verändern werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: none;"><strong>Überblick Kontakte deutscher Parteien in Sozialen Netzwerken</strong></span></span></p>
<table class="MsoNormalTable" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="503">
<tbody>
<tr>
<td width="103" valign="bottom"></td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>CDU</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>SPD</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>FDP</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>Grüne</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>Linke</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>Piraten</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="103" valign="bottom">
<p class="MsoNormal"><span>VZ-Gruppe</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>19.000</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>18.000</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>18.000</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>17.000</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>10.000</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>41.000</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="103" valign="bottom">
<p class="MsoNormal"><span>Facebook</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>1.500</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>2.900</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>2.500</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>2.600</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>1.100</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>3.400</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="103" valign="bottom">
<p class="MsoNormal"><span>Twitter</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>3.100</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>3.400</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>3.400</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>6.700</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>80</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>12.400</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="103" valign="bottom">
<p class="MsoNormal"><span>XING (neu!)</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>400</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>300</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>800</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>300</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>40</span></p>
</td>
<td width="67" valign="bottom">
<p class="MsoNormal" align="center"><span>1.800</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: normal;"><em>Quelle: </em></span><a href="http://www.wahl.de"><span style="font-weight: normal;"><em>www.wahl.de</em></span></a><span style="font-weight: normal;"><em>, Stand 08.08.09, Werte gerundet</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fpolitische-kampagnen-in-sozialen-netzwerken%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Zugriffszahlen Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vertraut man den internen Daten des Online-Giganten Google &#8211; und wer sonst hat einen so vollständigen Überblick über die weltweiten Nutzungsgewohnheiten im Internet &#8211; ergibt sich für den Juni 2009 ein interessantes (weil objektives und vergleichbares) Bild bei den Sozialen Netzwerken.
Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne User, die mindestens einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vertraut man den internen Daten des Online-Giganten Google &#8211; und wer sonst hat einen so vollständigen Überblick über die weltweiten Nutzungsgewohnheiten im Internet &#8211; ergibt sich für den Juni 2009 ein interessantes (weil objektives und vergleichbares) Bild bei den Sozialen Netzwerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne User, die mindestens einmal die Seite besuchten und dabei im Durchschnitt 15:40 Minuten verweilten (weltweit 340 Millionen User mit einem Durchschnitt von 21:40 Minuten). Während demzufolge global über 26% aller Online-User bei Facebook aktiv sind, sind es in Deutschland aktuell nur 12% &#8211; mithin ein enormes Wachstumspotential in den kommenden Monaten, das sich in einem ungebrochen linear verlaufenden Zuwachs wiederspiegelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wettbewerber MySpace hat dagegen stark rückläufige Nutzer-Werte (aktuell 120 Millionen weltweit, 5,5 Millionen in Deutschland) bei vergleichbaren Verweildauer.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls leicht rückläufig aber auf hohem Niveau ist das Engagement bei der deutschen Plattform Wer-kennt-wen.de. 6,8 Millionen Nutzer verweilen immerhin 18 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Platzhirsch StudiVZ kommt nach deutlichem Rückgang im Sommer 2008  auf aktuell 6,8 Millionen Nutzer wozu auch noch die beiden Schwesterportale SchuelerVZ und MeinVZ mit 7,4 (!) bzw. 4,2 Millionen gezählt werden müssen. Lediglich das für ältere Nutzer konzipierte MeinVZ schafft es dabei seine Werte eindeutig zu stabilisieren (bei einer Verweildauer von 16 Minuten), StudiVZ (16 Minuten) und SchuelerVZ (immerhin 25 Minuten) sind rückläufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant ist natürlich der weitere Verlauf des Nachrichtendienstes Twitter, dessen Hype nach wie vor ungebrochen ist. Der im Februar 2009 gestartete exponentielle Verlauf der Nutzerzahlen geht auch im Juni 2009 ungebrochen weiter. 2,4 Millionen Nutzer in Deutschland stehen 60 Millionen weltweiten Nutzern gegenüber. Nur ca. 10 &#8211; 11 Minuten Verweildauer lassen allerdings auch darauf schließen, dass viele Nutzer sich nur kurz anmelden und den Dienst nicht unbedingt dauerhaft nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das B2B-Netzwerk XING hat nach einem Höhepunkt im November 2008 leichte Rückgänge verzeichnen müssen und stagniert derzeit bei ca. 2,4 Millionen deutschen Nutzern (3,8 Millionen weltweit, die auf XING.com zugreifen), mit 8 Minuten Verweildauer pro Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wettbewerber LinkedIn kriegt in Deutschland nicht wirklich ein Bein auf den Boden (was u.a. an den unvorteilhaften kostenpflichtigen Premium-Diensten liegen dürfte) und dümpelt bei 0,5 Millionen Nutzern herum. Weltweit sind es immerhin 28 Millionen, die die Plattform zum erfolgreichsten B2B-Netzwerk machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Der Kuchen der Sozialen Netzwerke ist in Deutschland offensichtlich verteilt, was die Portale der VZ-Gruppe sowie deren Investor Holtzbrinck schmerzlich spüren. Dagegen hat Facebook ein deutliches Potential, das konsequent genutzt wird. Es dürfte nur noch eine Frage von Monaten (der Zeitpunkt dürfte irgendwann Mitte 2010 sein) bis dieses Netzwerk in Deutschland als erstes 10 Millionen unterschiedliche Nutzer verzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Analyse aller Sozialen Netzwerke und anderer wichtiger Internet-Portale (inkl. Nutzerinformationen nach Alter, Geschlecht und weiterer Merkmalen) gibt es auf Anfrage unter kontakt@compass-heading.de.</p>
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