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Analyse der Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 2. November 2009
Wie schon für den Juni 2009 hat die COMPASS HEADING GmbH für den September 2009 objektive Nutzerzahlen der deutschen Sozialen Netzwerke auf Basis interner Daten von Google zusammengestellt.
War in den vergangenen Monaten bereits ein Trend zur Konsolidierung der Nutzerzahlen in den führenden deutschen Sozialen Netzwerken zu erkennen, so hat sich dieser Trend im Sommer sogar hin zu den ersten Verlusten entwickelt.
Einzig Facebook entwickelt seine Nutzerzahlen signifikant positiv und befindet sich weiterhin auf dem sicheren Weg zum ersten Einzel-Portal, das in Deutschland 10 Millionen Nutzer erreichen wird. Dieser Zuwachs erfolgt im wesentlichen zu Lasten der Portale StudiVZ und SchülerVZ, was nicht zuletzt den Führungsanspruch des globalen Marktführers bei Benutzerfreundlichkeit und Innovation belegt.
Die VZ-Gruppe stagniert nun selbst bei MeinVZ, das im Gegensatz zu den beiden anderen Diensten keine im Alter bzw. Lebensphase begrenzte Zielgruppe besitzt, und verliert dadurch dessen frühere Kompensationspotentiale für die Verluste der anderen beiden Dienste. Im Vergleich zu Juni 2009 verliert die Gruppe etwa 1,3 Millionen Nutzer und erreicht jetzt etwa 17,1 Millionen Menschen.
Auch alle anderen Sozialen Netzwerke verlieren durchweg je grob 10% ihrer Nutzer, was sicherlich kein reiner saisonaler Effekt ist sondern das Ende der Wachstumskurve und ein Zeichen des härter werdenden Marktes.
Gewinnen können noch Twitter sowie als Business-Netzwerke XING und dessen international weiterhin stark wachsender Rivale LinkedIn, der aber mit 0,6 Mio. Nutzer national keine echte Rolle spielt.
Die vollständige Analyse kann als PDF unter kontakt@compass-heading.de angefordert werden.
DAX-Konzerne zaudern bei Twitter
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 6. Oktober 2009
Laut einer Erhebung der in München ansässigen Agentur PR-COM zaudern die deutschen DAX-Konzerne nach wie vor mit der Nutzung des Kommunikationskanals Twitter.
Dass nur 16 von 30 Unternehmen diese Form der Online-PR nutzen, scheint noch verzeihlich. Ein bisschen unverständlich ist es aber schon, dass namhafte Global Player wie Beiersdorf, Bayer, Commerzbank, Deutsche Börse oder Deutsche Post Twitter derzeit ignorieren. Andere Marken wie BMW oder Adidas überlassen das Feld unauthorisierten Anbietern oder den lokalen Aktivitäten von Konzerntöchtern in diversen Ländern. Klare Angebote für deutsche User sucht man oft vergebens.
Betrachtet man aber bei den aktiven Unternehmen die Art der Kommunikation und deren Reichweite, so wäre für diese Aktivitäten sogar die Bezeichnung “Experimentierphase” noch weit übertrieben.
Lediglich Henkel, Lufthansa und Telekom besitzen vorzeigbare Profile. Lufthansa_de dabei mit über 9.000 Follower und regelmässigen Angeboten von (Rest-) Tickets dürfte sogar als Referenz für andere Anbieter dienen. Dabei ist der Aufbau und die Führung eines umfangreichen Profils, dass als signifikanter Absatzkanal genutzt werden kann, gar nicht so schwer…
Politische Kampagnen in Sozialen Netzwerken
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 9. August 2009
Dass die Politik im Wahljahr 2009 die Sozialen Netzwerke entdeckt hat, ist nichts Neues. Zum Einen hat sich in Deutschland der Irrglaube, Barack Obama hätte seine Präsidentschaft quasi online gewonnen manifestiert. Zum anderen drängen sich die Möglichkeiten von Plattformen wie Facebook, StudiVZ oder XING zur Kampagnenführung und Zielgruppenansprache für politische Zwecke geradezu auf.
Diesen Mega-Trend nimmt die klassische Berichterstattung in der Presse natürlich gerne auf. Schließlich gibt es Neuland zu entdecken und gleichzeitig die Bemühungen der Parteien zu kommentieren. Inhalte und Strukturen beim Engagement im Internet werden dabei kaum bis gar nicht hinterfragt. Gerne zitierte und durchaus hoch angesehene Quelle für die Messung von Online-Aktivitäten der Politiker ist z.B. die Internetseite wahl.de, die rein quantitative Werte abbildet. „Mover“ und „Shaker“ sind dort diejenigen, die im direkten Vergleich die meisten Kontakte auf einer Plattform haben oder besser noch dort ständig Kommentare verbreiten. Damit wird das dauerhafte Absenden von Nichtigkeiten („Guten Morgen zusammen!“, „Stehe auf der A45 im Stau.“) zum Gradmesser für politisches Engagement.
Aktuelle Zugriffszahlen Sozialer Netzwerke
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 2. August 2009
Vertraut man den internen Daten des Online-Giganten Google – und wer sonst hat einen so vollständigen Überblick über die weltweiten Nutzungsgewohnheiten im Internet – ergibt sich für den Juni 2009 ein interessantes (weil objektives und vergleichbares) Bild bei den Sozialen Netzwerken.
Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne User, die mindestens einmal die Seite besuchten und dabei im Durchschnitt 15:40 Minuten verweilten (weltweit 340 Millionen User mit einem Durchschnitt von 21:40 Minuten). Während demzufolge global über 26% aller Online-User bei Facebook aktiv sind, sind es in Deutschland aktuell nur 12% – mithin ein enormes Wachstumspotential in den kommenden Monaten, das sich in einem ungebrochen linear verlaufenden Zuwachs wiederspiegelt.
Wettbewerber MySpace hat dagegen stark rückläufige Nutzer-Werte (aktuell 120 Millionen weltweit, 5,5 Millionen in Deutschland) bei vergleichbaren Verweildauer.
Ebenfalls leicht rückläufig aber auf hohem Niveau ist das Engagement bei der deutschen Plattform Wer-kennt-wen.de. 6,8 Millionen Nutzer verweilen immerhin 18 Minuten.
Deutschlands Platzhirsch StudiVZ kommt nach deutlichem Rückgang im Sommer 2008 auf aktuell 6,8 Millionen Nutzer wozu auch noch die beiden Schwesterportale SchuelerVZ und MeinVZ mit 7,4 (!) bzw. 4,2 Millionen gezählt werden müssen. Lediglich das für ältere Nutzer konzipierte MeinVZ schafft es dabei seine Werte eindeutig zu stabilisieren (bei einer Verweildauer von 16 Minuten), StudiVZ (16 Minuten) und SchuelerVZ (immerhin 25 Minuten) sind rückläufig.
Besonders interessant ist natürlich der weitere Verlauf des Nachrichtendienstes Twitter, dessen Hype nach wie vor ungebrochen ist. Der im Februar 2009 gestartete exponentielle Verlauf der Nutzerzahlen geht auch im Juni 2009 ungebrochen weiter. 2,4 Millionen Nutzer in Deutschland stehen 60 Millionen weltweiten Nutzern gegenüber. Nur ca. 10 – 11 Minuten Verweildauer lassen allerdings auch darauf schließen, dass viele Nutzer sich nur kurz anmelden und den Dienst nicht unbedingt dauerhaft nutzen.
Das B2B-Netzwerk XING hat nach einem Höhepunkt im November 2008 leichte Rückgänge verzeichnen müssen und stagniert derzeit bei ca. 2,4 Millionen deutschen Nutzern (3,8 Millionen weltweit, die auf XING.com zugreifen), mit 8 Minuten Verweildauer pro Monat.
Wettbewerber LinkedIn kriegt in Deutschland nicht wirklich ein Bein auf den Boden (was u.a. an den unvorteilhaften kostenpflichtigen Premium-Diensten liegen dürfte) und dümpelt bei 0,5 Millionen Nutzern herum. Weltweit sind es immerhin 28 Millionen, die die Plattform zum erfolgreichsten B2B-Netzwerk machen.
Fazit: Der Kuchen der Sozialen Netzwerke ist in Deutschland offensichtlich verteilt, was die Portale der VZ-Gruppe sowie deren Investor Holtzbrinck schmerzlich spüren. Dagegen hat Facebook ein deutliches Potential, das konsequent genutzt wird. Es dürfte nur noch eine Frage von Monaten (der Zeitpunkt dürfte irgendwann Mitte 2010 sein) bis dieses Netzwerk in Deutschland als erstes 10 Millionen unterschiedliche Nutzer verzeichnet.
Eine ausführliche Analyse aller Sozialen Netzwerke und anderer wichtiger Internet-Portale (inkl. Nutzerinformationen nach Alter, Geschlecht und weiterer Merkmalen) gibt es auf Anfrage unter kontakt@compass-heading.de.
Individuelle Link-Verkürzer für Markenanbieter
Verfasst von COMPASS HEADING unter Compass Heading Produkte am 27. Juli 2009
Im Rahmen der Produktlinie Social Web Enhancement bietet COMPASS HEADING eine innovative Technologie, mit der Adressen von Internet-Seiten einfacher kommuniziert werden können.
Da sich lange Internetadressen von Nachrichten wie z.B. “http://www.compass-heading.de/cms/individuelle-link-verkurzer-fur-markenanbieter/” kaum für die Verbreitung in den Nachrichtenströmen Sozialer Netzwerke oder in Text-Nachrichten eignen, werden sie schon seit längerem mittels sogenannter Linkverkürzer vereinfacht. Bekannteste Dienste dafür sind tinyurl.com oder bit.ly, die lange Adressen verkürzen und somit die Anzeige und Weitergabe vereinfachen.
COMPASS HEADING bietet seinen Kunden nun die Nutzung individueller Domains, mit denen Links verkürzt werden können. Statt anonyme und rechtlich sowie technisch schwer einschätzbaren Anbieter wie tinyurl.com und bit.ly können nun eigene, individuelle Domains verwendet werden. Für COMPASS HEADING ist dies z.B. die Domain www.CH-URL.de. Der verkürzte Link zu dieser Meldung ist z.B. unter www.CH-URL.de/linkverkuerzer oder alternativ noch kürzer unter CH-URL.de/3xg abrufbar. Einsetzbar ist prinzipiell jede Domain, die kurz genug ist um einen echten Vorteil zu bieten.
Eingesetzt wird diese individuelle Adressierung von Links u.a. von Markenanbietern, die z.B. in ihren ständig neuen Nachrichten bei Twitter nur 140 Zeichen nutzen können, auf eine direkte Verlinkung aber nicht verzichten wollen. Das Produkt bietet sowohl einen einfachen Online-Zugang zur manuellen Erstellung von verkürzten Links als auch Schnittstellen zur automatisierten Erstellung von Links für große Mengen von Informationen.
Plant Twitter Kooperation mit studiVZ?
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 9. Juli 2009
Insidern zufolge soll das Soziale Netzwerk studiVZ, das in Deutschland zusammen mit den Schwesterplattformen SchülerVz und MeinVZ 14 Mio. Nutzer verwaltet, eine Kooperation mit Twitter planen. Dabei soll Twitter als Kommunikationsmedium in die Plattformen der Holtzbrinck-Gruppe eingebunden werden und damit die erste externe Anwendung sein, gegenüber der sich studiVZ öffnet.
Die VZ-Gruppe hatte erst unlängst versucht, mit dem Produkt “Buschfunk” seinen Nutzern eine mit Twitter vergleichbare Funktionalität anzubieten, die dem Original in vielen Details ähnelt.
Sofern die derzeit laufenden Gerüchte wahr sind, könnte diese Kooperation Twitter zum endgültigen Durchbruch in Deutschland verhelfen. Strategisch macht eine Konzentration von Twitter auf die technische Leistungsfähigkeit als Nachrichtenmedium absolut Sinn, denn in Hinblick auf die Funktionalitäten als Soziales Netzwerk hat Twitter neben der schnellen Verbreitung von Nachrichten kaum etwas Sinnvolles anzubieten.
Soziale Netzwerke sperren Profile ohne Vorwarnung
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 7. Juli 2009
Die Frage, wem ein persönliches Profil in einem Sozialen Netzwerk gehört, beantworten die meisten Nutzer mit der eigenen Person.
Ganz falsch – denn auch wenn juristisch die eingepflegten Daten, Bilder und sonstigen Informationen selbstverständlich dem Urheber gehören, so ist das technische Profil immer im Verantwortungsbereich des Netzwerkes selbst. Damit unterliegt der Nutzer den AGBen des Anbieters, dessen unternehmerischen Autonomie und oft auch den kaum zugänglichen Regelungen ausländischer Organisationen und Staaten.
Selbst wenn der Datenschutz in dieser Hinsicht sicher sein sollte, droht eine Gefahr, die die meisten Nutzer unterschätzen: die willkürliche Sperrung/Löschung von Profilen durch den Anbieter. Dazu muss noch nicht einmal ein objektiv nachvollziehbarer Grund vorliegen – die Netzwerke sind dazu jederzeit berechtigt. Mit einer solchen Sperrung/Löschung sind dann zumeist praktisch auch alle enthaltenen Daten weg – für Online-Nomaden, die ihr soziales oder berufliches Umfeld in Sozialen Netzwerken organisieren ein Super-GAU.
Dieser tritt öfter ein, als man denken sollte. Bei Facebook reicht schon ein nicht real scheinender Name zur Sperrung ohne Vorwarnung. Auch ein zu großer Freundeskreis oder eine zu starke Aktivitäten bei Nachrichten an Freunde (ohne Beanstandung durch Dritte) kann völlig unerwartet das Profil kosten. Auch wer bei Twitter zu schnell und zuviele (echte) Freunde findet, hat bald gar keinen Zugriff mehr auf seine Daten.
Bei XING erfolgen ebenfalls restriktive Sperrungen, u.a. bei zu starker Akquise oder scheinbar nicht realen Profilen. Auch eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft hindert nicht daran, dass die in dieser Hinsicht hart formulierten AGB´s konsequent umgesetzt werden.
Das Zurücksetzen von Sperrungen und Löschungen ist zumeist eine nervenaufreibende Aufgabe, da keines der Sozialen Netzwerke dafür explizite Ansprechpartner besitzt.
Einzige Lösung neben der Einschaltung von Profis im Schadensfall ist die regelmässige Sicherung der Kontaktdaten und Informationen auf den einzelnen Netzwerken. Keine einfache Aufgabe, da dies durch die Anbieter in der Regel nicht ohne weiteres unterstützt wird.
Bedroht Twitter unsere Demokratie?
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 2. Juli 2009
Nachdem herausgekommen war, dass Stimmzähler aus den Reihen der Bundestagsabgeordneten bei der Bundespräsidentenwahl im Mai das Ergebnis über ihre Mobiltelefone auf Twitter veröffentlicht hatten, bevor der Sitzungspräsident und das Wahlgremium informiert wurde, ging ein Aufschrei durch die Bundestagsfraktionen. Die SPD-Fraktionsspitze erwägte zwischenzeitlich sogar den Einsatz von Mobilfunk-Störsendern bei wichtigen Sitzungen.
Ein scheinbar noch größeres Problem haben nun Insider vor der kommenden Bundestagswahl ausgemacht. Dort wird durch die Meinungsforscher routinemäßig bereits am frühen Mittag des Wahlsonntags eine Umfrage gemacht, die in der Vergangenheit immer sehr nah an das spätere Wahlergebnis heran kam. Zur Vorbereitung ihrer Statements erhalten die Parteispitzen diese Umfragen bereits gegen Mittag und damit lange vor Schließung der Wahllokale. Bislang war die unerwünschte Verbreitung dieser Informationen selbst per Internet oder SMS kaum spürbar und somit ohne Konsequenz.
Findige Politiker fragen sich nun, was passieren könnte, wenn diese Umfrage einige Stunden vor Schließung der Wahllokale über die Sozialen Netzwerke verbreitet würde. Drastische Szenarien gehen dahin, dass bestimmte Wahlprognosen weite Teiler der Nutzer dazu motivieren könnten, doch noch zur Wahlurne zu gehen um damit das absehbare Ergebnis zu verändern.
Eine Lösung – abgesehen von der restriktiven Geheimhaltung der vorliegenden Daten bis zur Schließung der Wahllokale – für dieses Problem gibt es noch nicht. Der Fall zeigt aber, dass sich die eingefahrenen Rituale der Demokratie an den Möglichkeiten neuer Medien messen lassen müssen. Möglicherweise sind auch gar nicht Twitter & Co das ursächliche Problem, sonder allgemein das asymetrische Vorhandensein von Informationen. Die Verteidigung klassischen Herrschaftswissens wird jedenfalls offensichtlich zunehmend schwieriger. Es gilt der alte Leitsatz “Wasser sucht sich seinen Weg”. Die Verbreitung von Informationen über Soziale Netzwerke aufhalten zu wollen, ist genau so aussichtslos wie einen Ozean trocken zu wollen.
Twitter – Top oder Flop ?
Verfasst von COMPASS HEADING unter Soziale Netzwerke am 13. Juni 2009
Die Meldungen über den Nachrichtendienst Twitter sind so widersprüchlich wie noch nie. Während sich vor einigen Monaten noch allen Quellen einig waren, dass Twitter “the next big thing” sei und der Hype durch gigantische Wachstumszahlen angeheizt wurde, geben aktuelle Auswertungen und Analysen eher nüchterne Prognosen.
90% der Tweeds würden von weniger als 20% der Nutzer geschrieben und ein Großteil der Neuanmeldungen würde sich nach kurzer Zeit nicht mehr einloggen, melden unterschiedliche Branchendienste. Auch scheint Twitter in Deutschland nicht mit der amerikanischen Dynamik vergleichbar zu sein.
Andererseits entdecken (amerikanische) Unternehmen – allen voran DELL, das bereits Waren im Wert von 3 Mio. Dollar über Twitter verkauft haben will- zunehmend Twitter als Vertriebsplattform. Für den deutschen Markt ist eine Prognose noch schwer abzugeben. Die vorhandene Dynamik lässt aber eher darauf schließen, dass – allen Unkenrufen zum Trotz – auch in Deutschland die Bedeutung von Twitter weiter zunehmen wird.
Social Web Enhancement generiert Kontakte
Verfasst von COMPASS HEADING unter Compass Heading Produkte am 9. Juni 2009
Die Social Web Agentur COMPASS HEADING bietet ab sofort das Standardprodukt SOCIAL WEB ENHANCEMENT an, mit dem Twitter-Profile automatisiert neue Follower gewinnen können. Follower, also Nutzer, die den Informationsfluss eines Twitter-Profils abonnieren, sind der zentrale Erfolgsindikator für dessen Beliebtheit und bilden eine hochwertige Zielgruppe für PR- und Marketingmaßnahmen.
COMPASS HEADING bietet nun die automatische Gewinnung von Followern auf Basis einer themenspezifischer Identifizierung. Nur solche Nutzer werden gewonnen, die thematisch eng mit den Inhalten des auszubauenden Twitter-Profils verbunden sind.
Mehr über SOCIAL WEB ENHANCEMENT für Twitter erfahren Sie unter kontakt@compass-heading.de.

