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	<title>COMPASS HEADING &#187; Geschäftsmodelle</title>
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		<title>Die Rückkehr des Einzelhandels ins Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FourSquare]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zunehmende Recherche von Kunden im Internet, die professionelle Platzierung großer Online-Shops und die bundesweiten Web-Kampagnen mächtiger Einzelhandelsketten schienen in den letzten Jahren den Untergang des klassischen Einzelhändlers zu besiegeln. Seit kurzem scheint sich dieser Trend durch die Einführung neuer Techniken und Trends umzukehren und dem stationären Einzelhandel, aber auch Dienstleistern und Gastronomie, eine Renaissance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die zunehmende Recherche von Kunden im Internet, die professionelle Platzierung großer Online-Shops und die bundesweiten Web-Kampagnen mächtiger Einzelhandelsketten schienen in den letzten Jahren den Untergang des klassischen Einzelhändlers zu besiegeln. Seit kurzem scheint sich dieser Trend durch die Einführung neuer Techniken und Trends umzukehren und dem stationären Einzelhandel, aber auch Dienstleistern und Gastronomie, eine Renaissance im Web zu versprechen.</p>
<p>Möglich machen dies im Wesentlichen 3 Funktionalitäten, die sich sogar untereinander ergänzen:</p>
<p>1. Die zunehmende Durchdringung und Marktreife von Bewertungssystemen und -portalen.<br />
2.  Einfache zu nutzende und regional organisierte Werbeplattformen und -systeme.<br />
3. Die zunehmende Verbreitung von mobilen Endgeräten und darauf aufbauenden Diensten.</p>
<p><span id="more-1306"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleichs- und Bewertungsportale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In manchen Branchen sind Vergleichs- und Bewertungsportale wie Verivox, Qype oder kennstdueinen bei der Kaufentscheidung im Web zu stark mitbestimmenden Faktoren geworden. Auch wenn diese Angebote nicht immer so objektiv sind, wie sie scheinen, sind sie doch Basis der zunehmenden Produktrecherchen durch den Endkunden im Web. Gerade für stationäre Händler (als Fachbegriff taucht hier oft &#8220;ROPO&#8221; auf &#8211; &#8220;Research online, Purchase offline&#8221;, also Information im Web und späterer Kauf im Einzelhandel) nimmt diese Art des Empfehlungsmarketings aktuell an Bedeutung stark zu.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Warum Vergleichs- und Bewertungsportale nicht immer objektiv sind: Vergleichsportale leben oft von den Provisionen, die bei Abschluss der verglichenen Produkte seitens des Anbieters gezahlt werden und haben dadurch ggf. ein Interesse, höher provisionierte Produkte zu bevorzugen. Weiterhin tendieren unzufriedene Kunden deutlich häufiger zu einer Bewertungsabgabe als zufriedene, was schnell ein Bild verfälschen kann. Und es besteht die latente Gefahr, dass Unternehmen anonym Bewertungen über sich selbst oder Wettbewerber lancieren.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Anbieter wie Google (dessen Suchmaschine sicher Basis der meisten ROPO-Anfragen ist) reagieren darauf und führen die Informationen eines Anbieters mit dessen im Web verstreuten Bewertungen (unterschiedlicher Portale) automatisiert zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Werbeplattformen und -systeme</strong></p>
<p><a href="http://maps.google.de/maps/place?cid=12824754523483496169&amp;q=zahnarzt+krefeld&amp;hl=de&amp;gl=de"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" style="margin: 10px;" title="Showcase Zahnarzt Krefeld" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/02/Showcase-Zahnarzt-Krefeld-150x150.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Google Places ist schon vor einiger Zeit ein Dienst gestartet worden, der bei der Suche nach regionalen Angeboten (z.B. durch Angabe einer Stadt und eines Produktes im Suchfeld) stationäre Einzelhändler sehr präsent auflistet &#8211; angereichert um ggf. vorhandene Bewertungsportale. Alle diese Informationen werden voll automatisiert zusammengetragen. Das einzelne Unternehmen hat aber die Möglichkeit, seine individuellen Daten zu ändern und anzureichern.</p>
<p>Facebook ist im vergangenen Jahr mit einem gleichnamigen Dienst (&#8220;Facebook Places&#8221; bzw. &#8220;&#8230; Orte&#8221;) gestartet, der Anfang Februar 2011 um das Feature &#8220;Facebook Deals&#8221;bzw. &#8220;&#8230; Angebote&#8221; erweitert wurde. Im Unterschied zu Google ist das System vollständig auf die mobile Nutzung ausgelegt, d.h. Nutzer mit internetfähigen Mobiltelefonen (was heute praktisch jedem neuen Gerät entspricht) können lokal vor Ort mit stationären Angeboten interagieren. Vorbild ist in einigen Punkten der 2010 oft genannte Geo-Lokalisierungsdienst Foursquare, der sich in Deutschland mit aktuell 100.000 Nutzern nie richtig durchsetzen konnte. Facebook hingegen hat hierzulande 15 Millionen Nutzer und bietet damit eine optimale Basis, mobile Lokalisierung massentauglich zu machen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Beispiel für die Nutzung regionalisierter Dienste sind z.B. Restaurants, die bei einer Suche mit einem mobilen Gerät auf Grund der räumlichen Nähe zum Standort des Nutzers vorgeschlagen werden, direkt Bewertungen und Einschätzungen anderer Nutzer darstellen (idealer Weise sogar solche von dem Nutzer persönlich bekannten Personen, die schon einmal dort waren) und gleichzeitig ein individuelles Angebot oder Highlight präsentieren.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nutzung durch den Einzelhandel, Dienstleister und Gastronomie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Clou bei den oben beschriebenen Diensten ist der relativ einfache Zugang zur Nutzung dieser Dienste durch einzelne (kleine und mittlere) Unternehmen. Natürlich bedarf es einer gewissen Affinität zur Online-Nutzung oder eines entsprechenden Dienstleisters, um sich im Dickicht der beschriebenen Dienste zurecht zu finden &#8211; im Gegensatz zu den bisherigen Anforderungen an eine Online-Kampagne kann heute aber praktisch jeder Einzelhändler mit geringen finanziellem und zeitlichem Aufwand seine Wahrnehmung für das von ihm abgedeckte regionale Gebiet im Internet potenzieren. Bei guter Produkt- und Beratungsqualität wird durch die Bewertungssysteme dabei endlich auch ein echtes Gegengewicht gegen die fast unendlichen Marketingbudgets großer Ketten und Online-Shops geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei konsequenter Nutzung durch den stationären Handel, Dienstleister und Gastronomie werden diese Effekte definitiv zu einer Rückverlagerung des Einkaufsverhaltens zum Anbieter &#8220;um die Ecke&#8221; führen. Qualität und persönliche Betreuung erhalten dann gerade durch das scheinbar anonyme Internet einen ganz neuen Wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die COMPASS HEADING GmbH hat sich als Online-Agentur auf die Nutzung Sozialer Netzwerke und innovativer Internet-Dienste spezialisiert. Neben der Konzeption und Umsetzung von Kampagnen auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder XING gibt es ein breites Angebot von Dienstleistungen im Umfeld neuer Services u.a. bei Google, wo COMPASS HEADING u.a. als &#8220;Certified Partner&#8221; betreut wird. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 02151-3278337 oder per Email unter kontakt@compass-heading.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fdie-ruckkehr-des-stationaren-einzelhandels%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>2010 hat nur einen Gewinner: Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[COMPASS HEADING]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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		<category><![CDATA[wer-kennt-wen]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die vollständige Analyse der Nutzerzahlen deutscher Sozialer Netzwerke für das Jahr 2010 bringt genau einen Gewinner hervor: den globalen Marktführer Facebook aus dem amerikanischen Palo Alto. Alle anderen untersuchten Netzwerke haben 2010 Nutzer verloren oder bestenfalls &#8211; wie am Beispiel Twitter zu sehen &#8211; ihr Niveau gehalten. Hier gibt es nun die Analyse des Jahres 2010 auf einen Blick&#8230;<br />
<span id="more-1255"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Entwicklung Gesamtmarkt</em></p>
<p><a href="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Statistik-Soziale-Netzwerke-2010-110111.pdf"><img class="alignright size-full wp-image-1278" style="margin: 10px;" title="Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke 2010" src="http://www.compass-heading.de/cms/wp-content/uploads/2011/01/Nutzerzahlen-Sozialer-Netzwerke-Dezember-aktuell.jpg" alt="" width="228" height="282" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Markt der größten Sozialen Netzwerke in Deutschland bietet scheinbar eine Stagnation der gemeinsamen Nutzerzahlen. Mit 50 Millionen einzelnen aktiven Nutzern in den betrachteten Netzwerken blieb diese Zahlim Vergleich Januar zu Dezember 2010 praktisch konstant. Zwar gab es mit knapp 53 Millionen Nutzern im Oktober 2010 ein Hoch, dies ist aber eher saisonalen Entwicklungen geschuldet. Zu berücksichtigen ist aber vor allem  die Wanderung von Nutzern von den nationalen Plattformen wie studiVZ oder Wer-kennt-Wen zum Wachstumsgiganten Facebook. Das Wachstum an dieser Stelle geht also im Wesentlichen zu Lasten Dritter und sorgt in 2010 damit für eine deutliche Umverteilung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2010 griffen 23 Millionen einzeln zuzuordnende Nutzer (&#8220;unique Visitors&#8221;) aus Deutschland auf<strong> Facebook </strong>zu.<strong> </strong>Diese Zahl ist allerdings nicht mit der Anzahl der aktiven Profile gleichzusetzen, da hier z.B. auch lesende Zugriffe von Nutzern ohne eigenes Profil o.ä. gezählt werden. Im Vergleich zu den restlichen Plattformen ist dieser Wert aber einer der objektivsten, der derzeit zu erheben ist. Gegenüber dem Januar 2010 ist dies ein Plus von 77% (+10 Mio.) und erfüllt die Erwartungen vom Anfang des Jahres an das rasante Wachstum. Weltweit konnte die Plattform im gleichen Zeitraum von 490 auf 590 Millionen Nutzern wachsen, ein Gewinn von immerhin 20%. Die Aktivität in Deutschland (gemessen an den Seitenabrufen) konnte sogar um das dreifache gesteigert werden (im Dezember gab es auf den Servern von Facebook gigantische 18 Milliarden Seitenaufrufe!). Auch die Anzahl der durchschnittlichen Besuche pro Nutzer legte von  28 im Januar auf 36 (weltweit 41) im Dezember zu und erreicht damit den höchsten Wert aller beobachteten Netzwerke. Ohne weiter ins Detail gehen zu müssen, ist offensichtlich, dass Facebook in Deutschland ein sensationelles Jahr hinter sich hat und mit bester Ausgangslage in das Jahr 2011 startet. Die Prognose ist für die Wettbewerber ernüchternd: Weiteres Wachstum auf Kosten rein nationaler Plattformen wie studiVZ oder wer-kennt-Wen, Intensivierung der durchschnittlichen Aktivität pro Nutzer und die Erreichung der Marke von 30 Millionen Nutzern in den kommenden 12 Monaten. Mit der Ausweitung von Diensten und Angeboten, einer zunehmenden Berücksichtigung von Datenschutzbelangen und wachsender Fokussierung werbetreibender Unternehmen steht dem global mit 50 Milliarden Dollar bewerteten Unternehmen in Deutschland ein spannendes Jahr bevor. Für jeden, der Facebook noch nicht genau kennt, lohnt sich daher ein schneller Einstieg um die dynamische Entwicklung verstehen und beobachten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>wer-kennt-wen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Größter Einzel-Konkurrent für Facebook ist von den reinen Nutzerzahlen die Plattform <strong>w</strong><strong>er-kennt-wen</strong>. Mit einem Verlust von 24% (von 6,7 Millionen Nutzer Anfang 2010 auf 5,1 Millionen Nutzer im Dezember) liegt die relative Abwanderung (im Wesentlichen vermutlich auch zu Facebook) vergleichbar zum Rest der Branche. Technisch und durchaus auch optisch hat das Netzwerk der ständigen Weiterentwicklung von Facebook wenig entgegen zu setzen. Hier wird bestenfalls noch eine ordentliche Bestandspflege unterhalten (die Zahl der Seitenabrufe sank während des Jahres nur um 15%) und mit durchschnittlich 31 Zugriffen pro Nutzer und Monat belegt Wer-kennt-Wen den 2. Platz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>studiVZ, schuelerVZ. meinVZ</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Platzhirsch hieß einstmals VZ und umfasst die aus dem einstigen Wunderkind<strong> studiVZ </strong>entstanden Ableger<strong> schuelerVZ </strong>und <strong>meinVZ</strong>. Als mehr oder weniger deutlich zu erkennender Klon von Facebook war das Netzwerk Anfang 2007 mit großen Erwartungen noch für einen sehr hohen zweistelligen Millionenwert an die Verlegergruppe Holtzbrinck gegangen. Seit dem kämpfen die drei Plattformen um Dynamik, Geschäftsmodell und vor allem Nutzer, die in 2010 um 32% von 14,4 Millionen auf 9,8 Millionen sanken (und damit erstmals unter 10 Millionen liegen!). Die Einzelwerte sind vor allem für studiVZ alarmierend, das (u.a. durch den Studienabschluss per Definition zeitlich begrenzten Lebenszyklus der Nutzer) in 2010 42% der Nutzer verlor und nun nur noch 2,9 Millionen Studenten erreicht. Da diese Zielgruppe den Kern von Facebook bildet, ist hier der Wechsel am stärksten spürbar. Aber auch schuelerVZ verlor 38% seiner Nutzer (nun noch 3,5 Mio.). Nur das Sammelbecken meinVZ schafft es, mit 11% Verlust in 2010  und aktuell 3,4 Millionen Nutzern einigermaßen stabil zu bleiben. Schaut man sich die Entwicklung innerhalb des Jahres an, so ist aber auch hier eine zukünftig stärkere Errosion zu erwarten. Bei der Aktivität zeigen sich die Nutzer (hinsichtlich der Seitenabrufe pro Monat) im VZ-Netzwerk nur halb so interessiert wie bei Facebook: 430 Seiten im Schnitt der drei Portale stehen gegen 780 Seiten bei Facebook. Das sich der durchschnittliche Nutzer bei studiVZ im Monat nur noch 21 mal anmeldet (und damit etwa ein Drittel weniger als bei Facebook) spricht ebenfalls für sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>stayfriends</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kaum weiter bemerkenswert ist in dem Zusammenhang die Entwicklung bei <strong>stayfriends</strong> (im engeren Sinne kein echtes Soziales Netzwerk!) von 5,6 auf 3,8 Millionen Nutzer (-32%) sowie Dauer-Verlierer <strong>MySpace</strong>, der nur noch auf 2,1 Millionen deutsche Nutzer (weltweit 37 Millionen) kommt. Ein Trauerspiel, hatte der Weltmarktführer doch im Juni 2009 in Deutschland 5,5 Millionen und weltweit sogar 120 Millionen Nutzer. Für Facebook sicherlich eine deutliche Warnung, wie schnell man bei fehlender Anpassung und Dynamik vom Olymp auch wieder herabsteigen kann&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Twitter</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Micro-Blogging-Dienst <strong>Twitter</strong> schafft es 2010 immerhin seine Nutzerzahl von 2,9 Millionen (weltweit mit leichtem Plus von knapp 10% auf 89 Millionen) zu halten, was im Wesentlichen auch daran liegt, dass er einen ganz anderen Fokus setzt als herkömmliche Soziale Netzwerke. Eine wirkliche Weiterentwicklung (die schon Anfang 2010 als Erwartungshaltung im Raum stand) ist bislang nicht zu erkennen, so dass für 2011 eher nüchterne Aussichten bestehen. Ist Twitter aufgrund fehlender Dynamik und Strategie damit möglicherweise bald das nächste Übernahmeziel von Google?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>XING und linkedIN</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Business-Bereich verteidigt <strong>XING</strong> immerhin seinen nationalen Markt gegenüber dem globalen Marktführer <strong>linkedIn</strong>. XING verliert 25% seiner Nutzer (was praktisch kaum durch Weggang zu anderen Plattformen zu erklären ist, sondern vielmehr einer leicht sinkenden Begeisterung für die Nutzbarkeit und Weiterentwicklung von B2B-Netzwerken zeigt) und erreicht noch 2,4 Millionen Menschen. Alle bislang gesehenen Neuentwicklungen (z.B. Anwendungsschnittstellen oder Suchfunktionalitäten), Facelifts und Werbekampagnen brachten in 2010 keinen großen Erfolg. Da muss in 2011 eine Menge passieren, um weiteres Wachstum zu generieren &#8211; den Aktienkurs scheint das aber bislang immerhin nicht zu tangieren, die finanziellen Kennzahlen von XING scheinen zu stimmen. linkedIn zeigt global allerdings ähnliche Tendenzen und schrumpft von 42 auf 34 Millionen Nutzer (-20%). Bei den Seitenabrufen hat XING mit knapp 100 Seiten pro Nutzer und Monat einen deutlichen Vorsprung vor linkedIn (22 Abrufe in Deutschland, 56 weltweit), was für die bessere Oberfläche und geschäftliche Einsetzbarkeit spricht. Dass linkedIn in Deutschland weiterhin weniger als 100.000 Nutzer hat zeigt, dass das Portal hierzulande lediglich von international tätigen Nutzern frequentiert wird. Alle anderen finden sich auf XING.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fazit</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">2011 wird das Jahr von Facebook &#8211; soviel ist klar. Selbst wenn das Unternehmen &#8211; gegen die meisten Erwartungen – bei den Nutzerzahlen stagnieren sollte, besitzt es aktuell eine Eigendynamik, die unglaublich spannende neue Dienste verspricht. Die aktuell erstmals durchdringenden Geschäftszahlen versprechen auch noch eine Menge Potential, so dass die Entwicklung im kommenden Jahr von hohen Erwartungen getragen werden wird.  Erst gegen Ende 2011 oder Anfang 2012 wird es für Facebook und seinen Gründer Mark Zuckerberg zur Entscheidung kommen &#8211; dann muss das Netzwerk beweisen, dass es als &#8220;Globale Killer-Applikation&#8221; in der Lage ist, das Internet so zu revolutionieren, wie es Microsoft mit Windows und Office auf den PC´s oder Google mit seiner Suchmaschine und intelligenter Werbung getan hat.</p>
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		</item>
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		<title>Was kommt 2010 in den Sozialen Netzwerken?</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/was-kommt-2010-in-den-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 08:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 wird vornehmlich die Entwicklungen des Vorjahres in Sozialen Netzwerken konsequent aufgreifen, weiterführen und sie für eine immer breitere Masse nutzbar machen.
Facebook wird seine Vormachtsstellung weiter ausbauen und auf Grund seiner flexiblen Ausrichtung für einige Überraschungen gut sein. Gründer Mark Zuckerberg muss beweisen, dass es ihm gelingt, seine Plattform zu einem kommerziellen Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Jahr 2010 wird vornehmlich die Entwicklungen des Vorjahres in Sozialen Netzwerken konsequent aufgreifen, weiterführen und sie für eine immer breitere Masse nutzbar machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook wird seine Vormachtsstellung weiter ausbauen und auf Grund seiner flexiblen Ausrichtung für einige Überraschungen gut sein. Gründer Mark Zuckerberg muss beweisen, dass es ihm gelingt, seine Plattform zu einem kommerziellen Erfolg zu machen. Erfolgt dies in den kommenden Monaten, dürfte er die Erfolgsgeschichte von Google langfristig vielleicht sogar in den Schatten stellen können. Im Fokus der Entwicklung 2010 stehen immer weitergehende Marketing-Funktionen, ein schon länger diskutiertes eigenes Bezahlsystem sowie die immer professionellere Nutzung der offenen Schnittstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinen-Gigant Google hingegen hat in 2009 einige atemberaubende Dienste entwickelt, die in 2010 zu Killerapplikationen werden könnten &#8211; wenn das Unternehmen den öffentlichen Druck Stand halten kann, den die Einführung dieser Dienste auslösen könnte. Neben Streetview (bei dessen Diskussion fast immer übersehen wird, dass es hier um viel mehr geht als das Fotografieren von Straßenzügen) und der Digitalisierung urheberrechtlich geschützter Bibliotheksbestände kommen Angebote aus den Google Labs, deren Veröffentlichung teils Google sogar zu heiß ist. Insbesondere Dienste im Bereich Lokalisierung (bei iPhones und PDA´s mit GPS sogar metergenau) und Websuche (mit automatischem Bildabgleich, der für eine beliebige Vorlage identische Bilder und Informationen dazu auswirft) versprechen Dienstleistungen, die weit über heute genutzte Ansätze hinausgehen und zusätzlich Google interessante Einnahmequellen versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Shooting-Star Twitter muß 2010 beweisen, dass er kein One-Hit-Wonder ist. Stratgegische Kooperationen (wie die mit StudiVZ, LinkedIn oder zuletzt Google und Microsoft), die intelligente Einführung kommerzieller Tools und Marketing-Möglichkeiten sowie neuer Features (z.B. lokaler Gruppierungen) können der Wegbereiter in die Champions League des Internets sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das restliche Feld wird wohl derzeit noch eher unbekannten Newcomern gehören. Soziale Netzwerke wie MySpace, LinkedIn oder deren deutschen Verwandten StudiVZ, XING und wer-kennt-wen.de haben 2009 kaum gezeigt, dass sie die Kraft zu tatsächlich revolutionären Entwicklungen besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also wissen will, was ihn 2010 erwartet, muss eigentlich nur die tatsächlichen Innovationen in 2009 erkennen &#8211; auf Grund des immer mehr zunehmenden PR-Gewitters einer Unmenge von Anbietern keine einfache Aufgabe…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook treibt Einführung von eigener Währung voran</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/facebook-treibt-einfuhrung-von-eigener-wahrung-voran/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 18:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Credits&#8221; heisst das Facebook-Zahlungsmittel, das von einigen Experten bereits als potentielle globale Leitwährung gesehen wird. Seit der Realisierung der virtuellen Linden-Dollars bei Second Life, die tatsächlich einen realen Gegenwert zu herkömmlichen Währungen bildeten, scheint eine Internet-Währung nicht mehr ausgeschlossen. Und wer, wenn nicht Facebook, hätte die Potentiale, eine eigenen Währung durchzusetzen!?
Facebook selber lässt die Aussenwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Credits&#8221; heisst das Facebook-Zahlungsmittel, das von einigen Experten bereits als potentielle globale Leitwährung gesehen wird. Seit der Realisierung der virtuellen Linden-Dollars bei Second Life, die tatsächlich einen realen Gegenwert zu herkömmlichen Währungen bildeten, scheint eine Internet-Währung nicht mehr ausgeschlossen. Und wer, wenn nicht Facebook, hätte die Potentiale, eine eigenen Währung durchzusetzen!?</p>
<p style="text-align: justify;">Facebook selber lässt die Aussenwelt im Unklaren, was die Strategie hinter der schrittweisen Einführung des eigenen Transaktionsmittels ist. Offensichtlich sollen aber vorerst virtuelle Leistungen zwischen Facebook, Drittanbietern und Nutzern damit verrechnet werden. Zu einer Koppelung an klassische Währungen und damit dem Wettbewerb gegenüber dem Einsatz von Kreditkarten oder Zahlungsmitteln wie PayPal im Internet ist es dann aber nicht mehr weit. Virtuelle Produkte (Werbeanzeigen, Premium-Dienste, Spiele usw.) gibt es in jedem Fall genug und auch der Schritt zur Abrechnung des Austauschs echter Güter zwischen den Facebook-Nutzern wäre durchaus denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell gemeldeten 250 Millionen aktiven Nutzern weltweit entstünde damit eine &#8220;Währungsunion&#8221;, die von der Größenordnung her mit dem Euro-Raum vergleichbar wäre. Für Facebook als Anbieter könnte dieser Schritt eine wichtige Entwicklung in Richtung Profitabilität, Wachstum und nachhaltige Nutzerbindung sein.</p>
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		</item>
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		<title>MySpace kommt immer weiter unter Druck</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der ersten wirklich globalen Sozialen Netzwerke, MySpace, verliert mit immer größerer Geschwindigkeit an Boden. Als praktisch einziger Anbieter für Privatanwender hatte MySpace es zwar geschafft, schwarze Zahlen zu schreiben, den Anschluss an die auf Nachrichtenaustausch und Vernetzung setzenden Konkurrenten aber zunehmend verloren.
Zuletzt hatte Wettbewerber Facebook den Dienst bei den weltweiten Nutzerzahlen in Höhe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eines der ersten wirklich globalen Sozialen Netzwerke, MySpace, verliert mit immer größerer Geschwindigkeit an Boden. Als praktisch einziger Anbieter für Privatanwender hatte MySpace es zwar geschafft, schwarze Zahlen zu schreiben, den Anschluss an die auf Nachrichtenaustausch und Vernetzung setzenden Konkurrenten aber zunehmend verloren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="EN">Zuletzt hatte Wettbewerber Facebook den Dienst bei den weltweiten Nutzerzahlen in Höhe von grob 200 Millionen hinter sich gelassen und Werbepartner Google auf Grund schlechter Kennzahlen den hochdotierten Kooperationsvertrag in Frage gestellt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span lang="EN">Ausschlaggebend für die jetzt schon fast als Niedergang zu bezeichnenden Ergebniseinbrüche und eine Entlassungswelle von 2/3 der weltweit über 1.000 Mitarbeiter ist aber de facto das überholte Produktangebot, das den Nutzern lediglich die Ablage und Veröffentlichung privater Informationen, Fotos und Videos ermöglichte. Innovative und vor allem interaktive Elemente fehlten zuletzt weitgehend, was Dienste wie Twitter oder Facebook für die immer schneller ziehende Karawane der Nutzer attraktiver macht.</span></p>
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		<title>Facebook investiert 1 Dollar je Neukunde in Hardware</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/facebook-investiert-1-dollar-je-neukunde-in-hardware/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 17:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das das Soziale Netzwerk Facebook tiefrote Zahlen schreibt, ist kein Geheimnis. Als unangefochtener Marktführer, der sogar erst kürzlich das - für die Branche ungewöhnlich - schwarze Zahlen schreibende MySpace hinter sicht gelassen hat, scheint ein langer Atem der beste Weg zum ganz großen Erfolg.
Addiert man allerdings &#8211; so wie diverse Technologieblogs es mit gemeinsamen Ergebnis tun &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das das Soziale Netzwerk Facebook tiefrote Zahlen schreibt, ist kein Geheimnis. Als unangefochtener Marktführer, der sogar erst kürzlich das - für die Branche ungewöhnlich - schwarze Zahlen schreibende MySpace hinter sicht gelassen hat, scheint ein langer Atem der beste Weg zum ganz großen Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Addiert man allerdings &#8211; so wie diverse Technologieblogs es mit gemeinsamen Ergebnis tun &#8211; die Investments und Kosten der Plattform, kommen gigantische Werte zusammen, die auch die hunderte von Millionen Dollar von  Seiten Microsoft und zuletzt russischer Fonds schnell schmelzen lassen dürften.</p>
<p style="text-align: justify;">Je 1 Mio. Neukunden (und die kommen derzeit locker alle paar Tage bei Facebook dazu!) dürften Investments von 1 Mio. Dollar in Hardware nötig sein. Laufende Kosten für die gigantischen Rechenzentren noch gar nicht betrachtet. Da schmilzt auch die gigantische Summe von 200 Millionen Dollar aus Russland (weitere 100 Millionen sollen zur Personalbindung genutzt werden) in ein paar Monanten wie der sprichwörtliche Schnee in der Frühlingssonne.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rücktritt von Finanzvorstand Guideon Yu im Frühjahr scheint hinsichtlich dieser Zahlen fast verständlich. Die in der Amtszeit des CFO beschafften 500 Mio. Dollar dürften hinsichtlich der enormen Investitions- und Betriebskosten lediglich ein Zwischenziel darstellen&#8230;</p>
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		<title>Soziale Netzwerke als Jobbörse zunehmend wichtiger.</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/soziale-netzwerke-werden-als-jobborse-zunehmend-wichtiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Headhunter und Personalabteilungen potentielle Mitarbeiter im Web durchleuchten ist ein alter Hut. Das das Social Web aber selbst zur Stellenbörse wird ist relativ neu &#8211; und vermag die &#8220;klassischen&#8221; Job-Portale wie Monster oder Stepstone zukünftig durchaus zu überflügeln.
Warum sollten Menschen sich nicht auch dort um ihr berufliches Umfeld kümmern, wo sie es ständig schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass Headhunter und Personalabteilungen potentielle Mitarbeiter im Web durchleuchten ist ein alter Hut. Das das Social Web aber selbst zur Stellenbörse wird ist relativ neu &#8211; und vermag die &#8220;klassischen&#8221; Job-Portale wie Monster oder Stepstone zukünftig durchaus zu überflügeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum sollten Menschen sich nicht auch dort um ihr berufliches Umfeld kümmern, wo sie es ständig schon mit ihren privaten Themen machen? Am nahestliegend war diese Überlegung für das Business Netzwerk XING, das mit XING Jobs mittlerweile sogar eine auf Click-Basis abgerechnete Stellenbörse eingerichtet hat. Der direkte Zugang zu den Verantwortlichen (oft allerdings Personalberater) sowie eine Bewertungsfunktion für die Bewerber baut Zugangshürden zum neuen Job deutlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch ohne eigens eingerichtete Stellenbörsen bieten die sozialen Netzwerke den idealen Nährboden, in einem Profil die eigenen Vorzüge jedem Interessierten darzustellen. Bewerbungsprofis nutzen allerdings die Kontaktmöglichkeiten der Netzwerke aktiv zur Stellensuche, was durch Empfehlungen direkter Kontakte und professionelle Beiträge in Spezialforen unterstützt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter &#8211; Top oder Flop ?</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/twitter-top-oder-flop/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 12:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meldungen über den Nachrichtendienst Twitter sind so widersprüchlich wie noch nie. Während sich vor einigen Monaten noch allen Quellen einig waren, dass Twitter &#8220;the next big thing&#8221; sei und der Hype durch gigantische Wachstumszahlen angeheizt wurde, geben aktuelle Auswertungen und Analysen eher nüchterne Prognosen.
90% der Tweeds würden von weniger als 20% der Nutzer geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Meldungen über den Nachrichtendienst Twitter sind so widersprüchlich wie noch nie. Während sich vor einigen Monaten noch allen Quellen einig waren, dass Twitter &#8220;the next big thing&#8221; sei und der Hype durch gigantische Wachstumszahlen angeheizt wurde, geben aktuelle Auswertungen und Analysen eher nüchterne Prognosen.</p>
<p style="text-align: justify;">90% der Tweeds würden von weniger als 20% der Nutzer geschrieben und ein Großteil der Neuanmeldungen würde sich nach kurzer Zeit nicht mehr einloggen, melden unterschiedliche Branchendienste. Auch scheint Twitter in Deutschland nicht mit der amerikanischen Dynamik vergleichbar zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits entdecken (amerikanische) Unternehmen &#8211; allen voran DELL, das bereits Waren im Wert von 3 Mio. Dollar über Twitter verkauft haben will- zunehmend Twitter als Vertriebsplattform. Für den deutschen Markt ist eine Prognose noch schwer abzugeben. Die vorhandene Dynamik lässt aber eher darauf schließen, dass &#8211; allen Unkenrufen zum Trotz &#8211; auch in Deutschland die Bedeutung von Twitter weiter zunehmen wird. </p>
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		<title>Google setzt MySpace unter Druck</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/google-setzt-myspace-unter-druck/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 19:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[
Branchenprimus Google verhandelt bei den Konditionen für seine Werbeauslieferungen auf der Plattform MySpace nach und bringt seinen Kooperationspartner damit gehörig ins Schwitzen, meldet das US-Blog TechCrunch.
Derzeit zahlt Google jährlich etwa 300 Millionen US-Dollar für die Auslieferung von Textanzeigen auf MySpace-Seiten und erhält dafür einen beachtlichen Reichweitenzuwachs. Wegen angeblich zu geringer Konversionsraten, was auf eine niedrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN"></p>
<p style="text-align: justify;">Branchenprimus Google verhandelt bei den Konditionen für seine Werbeauslieferungen auf der Plattform MySpace nach und bringt seinen Kooperationspartner damit gehörig ins Schwitzen, meldet das US-Blog TechCrunch.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit zahlt Google jährlich etwa 300 Millionen US-Dollar für die Auslieferung von Textanzeigen auf MySpace-Seiten und erhält dafür einen beachtlichen Reichweitenzuwachs. Wegen angeblich zu geringer Konversionsraten, was auf eine niedrige Qualität der durchschnittlichen Nutzerbasis von MySpace schließen lässt, will Google den Betrag nun auf 75 Millionen US-Dollar senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Für MySpace würde damit etwa ein Viertel des Umsatzes wegbrechen &#8211; und das zu einem Zeitpunkt, wo die Plattform bei den Nutzerzahlen und der durchschnittlichen Nutzung sowieso massiv von Facebook unter Druck gesetzt wird.</p>
<p></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MySpace kämpft mit sinkenden Werbeeinnahmen</title>
		<link>http://www.compass-heading.de/cms/myspace-kampft-mit-sinkenden-werbeeinnahmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>COMPASS HEADING</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[20.05.09 &#8211; Das soziale Netzwerk MySpace verliert kontinuierlich an Seitenaufrufen und damit auch an Werbeeinnahmen. Im Vorjahresvergleich gab es etwa 20% weniger Seitenaufrufe während Hauptkonkurrent Facebook das im April 2008 noch etwa gleiche Niveau von 44 Mrd. PI´s verdoppelte. Die Umsatzprognose geht von einem Rückgang von 800 auf 500 Mio. Dollar aus, was das derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">20.05.09 &#8211; Das soziale Netzwerk MySpace verliert kontinuierlich an Seitenaufrufen und damit auch an Werbeeinnahmen. Im Vorjahresvergleich gab es etwa 20% weniger Seitenaufrufe während Hauptkonkurrent Facebook das im April 2008 noch etwa gleiche Niveau von 44 Mrd. PI´s verdoppelte. Die Umsatzprognose geht von einem Rückgang von 800 auf 500 Mio. Dollar aus, was das derzeit profitable Netzwerk MySpace für das kommende Geschäftsjahr in die Verlustzone drücken könnte. Bereits vor einigen Tagen waren Informationen über einen Stellenabbau in den USA bekannt geworden.</p>
<div>
<p class="MsoNormal">Quelle: <a href="http://www.boerse-express.com/pages/777935/newsflow">http://www.boerse-express.com/pages/777935/newsflow</a> und andere.</p>
</div>
<div id="fbilike" style="float:left;margin-right:20px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.compass-heading.de%2Fcms%2Fmyspace-kampft-mit-sinkenden-werbeeinnahmen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></div>]]></content:encoded>
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